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    Weltweiter und kostenloser SMS-Versand – Max zahlt

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    In einer Studie von dem aus Funk und Fernsehen bekannten Vergleichsportal CHECK24 lohnt sich der Vergleich der SMS-Optionen bei den Mobilfunkanbieters vor allem für SMS Nachrichten innerhalb Deutschlands.

    In der Studie kommt man zum Fazit, dass man knapp 70 % beim SMS Versand möglich ist, also kann der Verbraucher beim SMS-Versand innerhalb der Bundesrepublik bis zu 13 Cent pro SMS beim günstigsten Anbieter im Vergleich zu einigen Netzbetreibern sparen.

    Stolze 15 bis 19 Cent pro SMS-Nachricht werden bei den 4 Netzbetreibern Vodafone, T-Mobile,  e-Plus sowie O2 für den Versand einer SMS innerhalb von Deutschland berechnet. Nimmt man jedoch den günstigsten Prepaid-Provider namens VIVA zahlt man nur 6 Cent pro SMS, egal an welchen Netzbetreibern. Für 7,7 Cent sind MIPTel sowie snoog seven die günstistenVertragstarife.

    Am günstigsten sind SMS-Kurmitteilungen ins eigene Netz, dort liegen die Kosten pro SMS bei null bis fünf Cent.

    Manchmal lohnt es sich eine SMS-Flatrate zu kaufen, da diese bereits ab 10 Euro pro Monat angeboten werden und man so unendlich simsen kann und zwar in alle Netze für diesen festen Preis.  So lohnt sich der Wechsel zu Netzanbietern mit einer SMS-Flatrate oder günstigeren SMS-Preisen für Verbraucher die viele SMS pro Monat versenden.

    CHECK24 klärt auch die Nachteile der günstigsten SMS-Anbieters:

    “Verbraucher sollten allerdings bedenken, dass bei Providern mit solch günstigen SMS-Preisen Telefonieren wesentlich teurer sein kann als bei anderen Anbietern.”

    gefunden auf SMSGott Blog

    Momentan liest man viel über die bisher als sichersten Smartphones der Welt geltende Mobiltelefone von der Firma RIM (Research in Motion) namens Blackberry. Jedoch senden diese alle Daten aus Europa an einem einzigen Server in Großbritannien, von wo aus die Informationen wiederum weiter verteilt werde. Daher wird bspw. ab dem 11. Oktober 2010 in Dubai die mobile Nutzung aller Blackberry Smartphones verboten. Dubai begründet dies mit den Argument, dass Inhalte von Blackberry,  die mobil versendet werden nicht kontrollierbar seien und so Terroristen Tür und Tor öffnen.

    Aber auch das weltweit teilweise vergötterte iPhone von der Firma Apple gerät zunehmend in Kritik in Sachen Sicherheitslücken.

    In einem Schreiben des damaligen Staatsrekretärs in Bundesinnenministerium, Hans Bernhard Beus, an seine Kollegen der anderen Ressorts von November 2009 schrieb Beus:

    „Insbesondere mobile Geräte stellen (…) ein erhebliches Gefährdungspotenzial für IT-Infrastrukturen und Regierungsnetze dar“,

    Deshalb gibt es nun sogar von der Bundersegierung eine Empfehlung für eine sichere Kommunikation für Behörden und innerhalb von Unternehmen heraus.

    SiMKo 2 nennt sich der aktuelle Verschlüssungsstandard, der für Sichere Mobile Kommunikation steht. Dieser wurde erst dieses Jahr auf der Cebit in Hannover vorgestellt. So verteilt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik, kurz BSI, ca. 4000 Geräte des Taiwanischen Herstellers HTC (High Tech Computer), die durch ein Kortium aus NCP, Certgate und  T-Systems für diesen Standard an Verschlüsselung umgerüstet werden.

    Was wird also gemacht bei den HTC Modellen, wie dem HTC Touch Pro 2, dem HTC Touch HD 2 sowie dem HTC Snap?

    Also diese Geräte verwendet Windows Mobile standardmäßig als Betriebssystem und können durch eine QWERTZ-Tastatur bedient werden und die Bedienung mit einem Touchscreen-Display funktioniert weiterhin bei den HTC Touch Modellen, jedoch wird die integrierte Kamera gar nicht erst installiert, die Verbindungsmöglichkeit über GPS (Global Positioning System), GPRS (General Packet Radio Service) sowie Bluetooth vollständig deaktiviert.

    Die Komnikation sowie der Datenaustausch geschieht ausnahmenslos über einen eingerichteten VPN-Tunnel, der über einen internen Server läuft und so keinerlei Zugriffe von außen zulässt.  Diese Technik hilft auch privaten Unternehmen bei der sicheren Datenverkehr von sensiblen Informationen.

    Das SiMKO 2 Verschlüsselungssystem gilt so momentan als vollkommen abhörsicher sowie Hacker-geschützt!

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn sagte durch Experten bereits im vergangenen Jahr:
    „Blackberry oder iPhone erfüllen derzeit nicht die notwendigen Sicherheitsanforderungen und können nicht zum Einsatz kommen.“
    Mit den SiMKo 2 Handys besitzt nun das Netz der Bundesverwaltung laut Aussage den Bundesinnenministeriums:
    „eines der sichersten und funktionalsten Regierungsnetze weltweit ist“
    Es ist sicherlich bedeutend geschützter als das Netz der EU-Kommision, da dort nur Blackberrys gebannt wurden, jedoch 32000 Mitarbtier der EU mit dem iPhone arbeitn dürfen. Wobei erst am Mittwoch genau bei den Apple iPhones das BSI eine neue Schwachstelle hingewiesen hat, über die  Schadprogramme in die Software gelangen können.
    Angela Merkels persönliches SiMKo Handy wurde sogar noch mit einem besonderen Sicherheitschip ausgestattet,  den man noch schwerer hacken sollte.

    Nachdem die SMS-Zahlen des Jahres 2009 von Deutschland bekannt wurden, sind nun auch die Zahlen für Österreich publik geworden.

    Laut Telekom Monitor wurden 2009 nochmal deutlich mehr SMS-Kurzmitteilungen verschickt als 2008. Mit 5,7 Millarden SMS-Nachrichten wurde rund eine Milliarde mehr SMS versendet als 2008, das entspricht einer Steigerung von 21,7 Prozent.

    Gründe des Anstiegs sind ähnlich wie in Deutschland – die kontinuierlichen Pauschal-Angebote für Telefonieren und Simsen.

    MMS-Versand hingegen bleibt seit 2007 konstant. Letztes Jahr wurden 32,5 Millionen Multimedia-Nachrichten verschickt.

    Weitere Informationen über Festnetz, Mietleitungen, Mobilfunk, Vergleiche zwischen Festnetz und Mobilfunk, Breitband, Betriebswirtschaftliche Kennzahlen des Jahres 2009 könnt ihr direkt in der sehr ausführlichen Studie unter RTR Telekom Monitor (PDF) nachlesen.

    Im vorherigen Jahr 2009 wurden 34,4 Milliarden SMS-Kurznachrichten von den Bundesbürgern verschickt. Das bedeutet jeder Deutsche hat statitisch gesehen stolze 420 SMS pro Tag verschickt. Im Vergleich zum Jahr 2008, wo man noch 27,3 Milliarden SMS verschickt, wurden 24 Prozent mehr SMS-Nachrichten versendet. 2007 wurden 23,1 Milliarden SMS verschickt. Damit hat sich die Anzahl von SMS-Nachrichten innerhalb von weniger als zehn Jahren mehr als verdreifacht.

    Pro Sekunde wurde 2009 knapp 1100 SMS verschickt, was auch an SMS-Flatrates, Volumenpakete und Micro-Blogging-Dienste wie Twitter lag.

    Diese Zahlen kommen vom  Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) in Berlin mit.

    Der Umsatz mit SMS- und  MMS-Nachrichten wird laut Bitkom jedoch von 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 2,3 Milliarden Euro in diesem Jahr zurück gehen, weil die Preise, vor allem für netzinterne Kurznachrichten günstiger geworden sind.

    Die 16-jährige Schülerin Annie Levitz aus Mundelein, das im amerikanischen Staat Illinois liegt,  wurde wirklich schwer Krank durch übertriebenes SMS schreiben. Die hatte über 100 SMS pro Tag regelmäßig geschrieben.

    Dadurch erhielt sie ein Karpaltunnelsyndrom, was eine wiederkehrende Nervenkrankheit ist. Nuin benötigt Annie Kortison-Injektionen und muss sehr wahrscheinlich auch operiert werden.

    Aber das simsen will sie nicht aufgeben und hat bereits eine Idee, wie sie wieder hunderte von SMS tagtäglich schreiben kann und zwar mit einem Apple iPhone, da diesen Oberfläche nicht so hart für ihre Hände sind.

    Ich empfehle Annie Levitz lieber SMS zu diktieren anstatt zu tippen, wie es bald aus dem Auto möglich sein wird.

    Es werden durchschnittlich 29 Kurzmitteilungen (SMS) pro Monat von den weiblichen Bewohnern der Kanaren versendet. Dieser Wert wird nur von den Balearen mit 34 SMS pro Monat getoppt. Sonst wird in Spanien nirgends so viel gesimst wie auf den spanischen Inseln.

    Die Männer auf den Kanaren erreichen gerade mal den spanischen Durchschnitt von 19 SMS Nachrichten pro Monat.

    Aber nicht nur beim simsen sind die Frauen eifrig, sondern auch beim Telefonieren sind sie mit 104 Minuten weit vor den Männern.

    Die Zahlen wurden vom Billiganbieter MÁSmovil erhoben, damit man den Konsumverhalten der Kunden ermitteln zu können.

    MaxZahlt wünscht allen Frauen der Welt alles Gute zum Weltfrauentag 2010.

    Nach dem Motto “Alles gratis, und noch mehr geschenkt!”  gibt es in Österreich von den vier Mobilfunk-Anbietern Mobilkom, T-Mobile, Orange und “3″ seit einiger Zeit ein extremer Kampf um Marktanteile und Tiefpreise. Es herrscht ein regelrechter Preiskampf mit schlechten Folgen für die Anbieter:

    Die Umsätze sind gesunken, obwohl die Gesprächsminuten enorm gestiegen sind.  Eine Trendwende gab es bei den Kurzmitteilungen (SMS), dessen Anzahl enorm ist,  jedoch im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist.

    Wegen der massiven Aktionen für Gratis-Gesprächsminuten ist im dritten Quartal 2009 die Zahl der in Österreich versendeten SMS  zum ersten Mal gesunken.

    Mit 1,38 Milliarden verschickten SMS pro Quartal ist die Zahl trotz Rückgang enorm, den es bedeutet 15,3 Millionen SMS pro Tag. Man kann sagen jeder Österreicher versendet im Schnitt zwei SMS pro Tag.

    Aus einer repräsentativen Umfrage über die Handynutzung der Deutschen im Auftrag des Mobilfunkunternehmens The Phone House aus Münster geht hervor, dass zwar jeder zweite Deutsche mit seinem Mobilfunktelefon Fotos macht, jedoch nur jeder sechste diese auch per MMS verschickt.

    Es werden sogar sechs mal so viele Kurzmitteilungen (SMS) verschickt als die Multimediamitteilungen (MMS).

    17 Prozent der befragten 14- bis 65-Jährigen benutzen die Funktion, mit dem Handy Fotos zu versenden – MMS zu verschicken. Dies liegt wahrscheinlich auch zu den hohen Preis, der in der Regel bei 39ct deutlich mehr als eine SMS kostet.

    Jeder dritte Deutsche nutzt das mobile Internet auf dem Handy und 95 Prozent nutzen regelmäßig die wahre Funktion des Handys und zwar das Telefonieren. Dies liegt wahrscheinlich an den Boom an Smartphones wie vor allem dem Appel iPhone.

    42 Prozent der Befragten gaben an das Radio-Programm bzw. MP3-Lieder zu hören und 30,8 Prozent spielten Spiele auf dem Handy ohne Internetverbindung.

    Bei 84 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig Kurznachrichten (SMS) zu verschicken.

    In der Umfrage wurden 1041 Handynutzer in Deutschland vom Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

    Für das Telefonieren ohne Freisprechanlage am Steuer muss man 40 Euro Strafe zahlen und erhält einen Punkt in Flensburg, dies gilt natürlich auch für das SMS schreiben. Außerdem lenkt es vom Fahren ab und ist somit lebensgefährlich.

    Die Forscher der Clemson Universität in South Carolina haben dafür eine Software, speziell für Handys entwickelt.

    Die Anwendung nennt sich VoiceTEXT und sie ermöglicht es Autofahrers eine SMS per Sprachbefehl erstellen und zu versenden. So kann man stets auf den Verkehr achten und muss gar nicht auf das Handy schauen.

    Wie bei einer normalen Freisprechanlage funktioniert auch die Anwendung über Bluetooth mit der Freisprechanlage im Auto oder mit einem Bluetooth-Headset.

    “So können Sie dem Handy sagen, was es schreiben und an wen es gesendet werden soll”, erklärt Juan Gilbert von der Clemson Universität

    In den USA passieren die meisten Unfälle durch Ablenkung, u. a. durch das Tippen einer SMS während der Autofahrt. Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit schätzt das ca. 80 Prozent aller Autounfälle dort wegen Ablenkungen passieren.

    Vor allem LKW-Fahrer verursachen Unfälle mit sehr schlimmen Folgen, indem sie auf der Fahrt telefonieren oder simsen und dabei nicht den Verkehr zu 100 Prozent in Sicht haben.

    Mit der neuen Anwendung VoiceTEXT soll hier für mehr Sicherheit sorgen, hofft Juan Gilbert.

    Man sagt den Menschen, die der Taliban und anderen Gotteskrieger-Organisationen wie Al-Kaida angehören nicht modern leben und vor allem an der Tradition festhalten. Ein Mann aus Saudi-Arabien tat aber etwas nunja auf eine moderne Art der Scheidung.

    Richtig gelesen, nicht bloßer Trennung, wie damals Boris Becker von seiner jetzigen Wieder-Freundin Lilly Kerssenberger und Ex-Freundin Sandy Meyer-Wölden sondern einer echten Scheidung. Diese Scheidung wurde sogar vom Gericht der saudischen Stadt Dschidda offiziell anerkannt.

    Die Zeitung “Arab News” berichtet, das der Saudi sich den “Heiligen Krieg” im Irak angeschlossen habe und sich deshalb entschlossen, seine Frau zu verstoßen.

    Nach dem islamischen Recht dürfen sich Männer scheiden lassen, wenn sie dreimal hintereinander “Ich verstoße dich” sagen. Solch eine Art der Scheidung ist allerdignd auch unter den islamischen Gelehrten umstritten.