Grenzen von Tablets

18. März 2013 – 09:30

Auf diesem witzigen Werbespot namens “Le Trèfle – Emma” zeigt, wo die Grenzen von Tablets gezeigt werden.

Das kommt davon, wenn man seiner Frau ständig mit seinem “tollen” Tablet ärgern will.

Scheiße gelaufen sage ich dazu ;-)

“Paper has a great future” ist die witzige Aussage dieses Werbung.


Wird Air-Writing die Alternative zum Tippen?

13. März 2013 – 16:33

Heute habe ich über eine neue Art Texte am Handy einzugeben gelesen. Es nennt sich Air-Writing.
Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben gerade einen Sensor-Handschuh

Air Writing

Air Writing

entwickelt. Dieser registriert eure Handbewegungen und gibt diese drahtlos an eine Erkennungssoftware auf einen beliebigen Endgerät weiter. Diese gibt dann den Text, wie bspw. für eine SMS-Kurzmitteilung oder eine persönliche Notiz, aus.

Somit wären andere Lösungen wie die jetzigen kleinen Tastaturen auf Smartphones oder zukünftige virtuelle Tastaturen nur eine Zwischenlösung für das bequeme Eingeben eine Nachricht.

 Es ist geplant das es bald die benötigten Komponenten für das “Air-Writing” getaupfte Technologie in Armbändern untergebracht werden. Die Integration in Smartphones ist geplant und auch Brillen mit Minidiplays im Sichtfeld wie etwa das dieses Jahr schon erscheinende Google Glass, könnte man aus Endgerät für den in der Luft geschriebenen Text nutzen.
Was erkennt das System bisher?
- jede Buchstaben des Alphabets
- individuelle Unterschiede in der Schrift
- 800 verschiedene Wörter und darauf basierende Sätze, wenn diese stets mit Großbuchstaben geschrieben werden
Am Anfang liegt die Fehlerquote noch bei 11%, jedoch sinkt sie auf ca. 3%  wenn das System sich an deine Schreibweise gewöhnt hat und somit mit ihrer künstlichen Intelligenz deine Art zu schreiben gelernt hat.
Könnt ihr euch vorstellen in Zukunft eure SMS Nachrichten nicht mehr zu tippen, sondern mit den hier beschriebenen Hilfsmitteln in der Luft zu schreiben?
Quelle: Mindener Tagesblatt MT-Online.de
Pressemitteilung KIT

Katzen in der Evolution – Lustiger Werbespot

9. März 2013 – 10:00

Was passiert, wenn eine oder mehrere Katzen die “richtige” Milch trinken, seht ihr in folgenden lustigen Werbespot von Cravendale – The Milk Matters, welches zu Arla Foods Gruppe gehört:

Als ich zuerst das Video hier mit den Code von der mehr-schbass.com Seite hier einfügen wollte, kann ein ganz anderes. Das müssen die Macher, über die diesen Werbespot gefunden habe dringend ändern, damit diesen Spot noch mehr Menschen zum Lachen bringt, denn Lachen ist bekanntlich gesund!

Weitere Milch TV-Spots findet von Cravendale auf deren Website. Die leider bei mir auf Google Chrome momentan nicht funktioniert, deshalb bin ich dort auf Mozilla Firefox umgestiegen.


Wie Jungs Google Glass verwenden werden

7. März 2013 – 08:11

DartanionLondon hat am 1. März auf seinen YouTube Kanal eine echt gelungene Parodie, die aber auch sehr viel Wahres wohl zeigt, wie Männer wohl in Zukunft das heißerwartete neue Gadget von Google – die Google Glass bei einem Date nutzen werden . Freut euch auf ein tolles Ende dieser gelungenen Sketch.

Wenn es der Markt hergibt wird es noch eine Jungs Google Glass App-Version für alle Lebenslagen geben. Google Glass als dein persönlicher Fintness und Ernäherungscoach.  Ein virtueller Berater  in Rechtsfragen könnte auch einen viel Geld sparen.

 

Google Glasses (Credit: Google)

Schaut und genießt diese 2:45min an Komik an.

In wahren Leben wird wohl nahezu jeder informierte Mensch die Google Glass kennen lernen, die wird sicherlich ähnlich bekannt werden wie das iPhone heute ist.

Was würdet ihr mit Google Glass machen, um bei den anderen Geschlecht gut anzukommen?


Merkel kriegt ein neues Hochsicherheitstelefon

4. März 2013 – 15:58

Merkel erhält neues Hochsicherheitstelefon SiMKo 3. Im August 2010 habe ich euch bereits über das SiMKo 2 Smartphone von unserer Bundekanzlerin Dr. Angela Merkel berichtet.

Gestern berichtete die Wirtschaftswoche exklusiv, dass Secusmart, ein Düsseldorfer Sicherheitsspezialist zusammen mit der Telekom-Tochter T-Systems vom sogenannten  zuständigen Beschaffungsamt den Zuschlag für den „Rahmenvertrag über Lieferung, Installation und Betrieb eines Systems für die sichere mobile Kommunikation“ erhielten.

10.000 sichere Geräte sind geplant, davon jeweils die Hälfte ein Partner liefern wird. Durch die neuen Modelle wird es erstmals möglich sein mit diesem speziellen Smartphones Telefonate und auch E-Mails zu verschlüsseln. Dafür war früher 2 seperate Geräte nötig. Außerdem kann man nun gängige Apps wie Facebook oder Twitter nutzen, die früher aus Sicherheitsgründen gesperrt waren.

Stephan Maihoff, zuständiger Projektleiter bei T-Systems sagte der Wirtschaftswoche:

„Im offenen Teil kann man Applikationen nutzen, wie bei einem normalen Smartphone“,

Somit ist ein privater und dienstlicher Bereich getrennt.

 

 Smartphone Modelle

Apple iPhone, Blackberry Z 10 & Samsung Galaxy S3

Apple iPhone, Blackberry Z 10 & Samsung Galaxy S3

Bei der Telekom hat man sich für Samsung Modelle vom Modelltyp Galaxy S2 und  Galaxy S3 in der  Simko3-Version. SimKo steht für sichere mobile Kommunikation

Secusmart setzte man auf ein Blackberry Z 10.  Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte viele Jahre vor der Nutzung von Blackberrys gewarnt, da sie als nicht vertrauenswürdig eingestuft wurden. Das kanandische Unternehmen, welches sich nicht mehr als RIM sondern wie die Telefone Blackberry bezeichnet,  leitete früher sämtliche Daten über Server im britischen Egham. So hatten fremde Geheimdienste Zugriff auf sensible Daten.

Seit der neusten Gerätegeneration bei Blackberry fließen dieDaten dezentral durch die Netze. Man hat sich, wohl auch durch Druck des BSI von seiner alten Netzwerkstruktur verabschietet.

Mit diesen Telefonen können die Beamten  Dokumente der Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch) empfangen und verschicken.

Unternehmen können diese speziellen Mobiltelefon übrigens zum Preis von 2.500,- EUR käuflich erwerben.

 


Telefonieren mit dem Smartphone wird unwichtiger

2. August 2011 – 20:02

Scherzhaft fragt der ein oder andere Smartphone-Interessent, ob man auch neben den zahlreichen modernen Möglichkeiten eines Mini-PC auch noch telefonieren könnte mit dem Gerät. In einer neuen Statistik tauchen bereits Nutzer auf, denen es egal scheint, ob Sie mit ihren Smartphone telefonieren kann, da sie öfters andere Kommunikationsmittel auf dem Smartphone benutzen.

Das Marktforschungsunternehmen Aris hat im Auftrag des IT-Brandenverbandes BITKOM in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden, das 3% der Handybesitzer die Telefonie-Funktion überhaupt nicht mehr nutzen. Besonders unter den Smartphone-Usern ist bemerkbar, dass nicht mehr das gesprochene Wort, sondern die diversen Online-Kommunikationswege den Kontakt zum Bekannten und Freunden bringen.

Die Untersuchung brachte auch andere Erkenntnisse hervor. So nutzt mehr als ein Drittel (jeweils 38 Prozent) das Handy als Wecker und Kamera und als Terminplaner (36 Prozent).  Jeder vierte Nutzer gibt an, das er sein Handy zum Musikhören benutzt, wobei die Anzahl bei unter 30-jährigen Nutzern sogar jeder Zweite ist (56 Prozent).

“Das Mobiltelefon vereint zahlreiche Funktionen spezieller Geräte, es wird zur universellen Informations- und Kommunikationsplattform“,

kommentierte Heinz-Paul BONN, Vizepräsident des BITKOM, die Ergebnisse der Untersuchung.

Laut der Untersuchung ist dieser Trend auch maßgebend für die beschleunigt die steigende Verbreitung  der Smartphone-Apps. Bisher lädt jeder zehnte (11 Prozent) der Handy-Besitzer zusätliche Programme auf sein Telefon.

Jeder Fünfte Handybesitzer nutzt E-Mail sowie den Versand der multimedialen Inhalte (MMS). Bisher spielt jeder Sechste mit dem Hnady. Nur zehn Prozent greifen mit dem Handy auf Inhalte im Internet zu, dabei denke ich wird diese Zahl in den nächsten Jahren stetig steigen. Vier Prozent lassen sich mit einer Navi-App mit dem Auto/Fahrrad oder einfach zu Fuss navigieren. Sogar zwei Prozent nutzt das Handy als Fernbedienung für den Fernseher oder andere Geräte-

Der SMS-Versand ist auf den zweiten Platz der beliebtesten Handyfunktionen. 58 Prozent der Männer versendeten Kurzmitteilungen und bei den Frauen sind es 44 Prozent. Mit zunehmenden Alter nimmt der SMS-Versand zunehmend ab, so nutzen rund zwei Drittel aller Handynutzer unter 30 Jahren die SMS-Funktion und bei den über 65-Jährigen ist es nur jeder Siebte.


78.000 SMS in der Minute im Jahr 2010

20. Juni 2011 – 17:40

Die SMS-Kurmitteilung setzt ihren Siegeszug auch trotz der rasant steigenden Verbreitung von Smartphones fort. Obwohl diese Geräte problemlos E-Mails oder Chat-Nachrichten verschicken können, steigt die Zahl der SMS-Nachrichten im Jahr 2010 auf einen neuen Rekordhoch.

41,3 Milliarden versendeter Kurznachrichten wurden laut Bitkom in Deutschland 2010 versendet. Also wird pro Minute 78.000 SMS-Nachrichten versendet, was einen durchschnittliche Anzahl von 500 SMS pro Einwohner im Jahr 2010 entspricht.

Dies ist eine Steigerung von stolzen 20% zu den Zahlen aus 2009. Die Prognose für die Zahlen für das aktuelle Jahr 2011 sagt, dass es wieder ein deutliche Steigerung noch geben wird.


Berlusconi leidet am SMS-Daumen

14. Oktober 2010 – 10:39

Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat einen sogenannten “SMS-Daumen” und musste daraufhin sogar operiert werden. Die Sehnenscheidenentzündung, wie man den “SMS-Daumen” ridchtig nennnt, entsteht bei starker Überlastung des Daumens.  Dies geschieht schon beim übermäßigen Schreiben einer SMS-Kurzmitteilung mit dem Handy. Jeder Mensch kann so etwas zustoßen.

Auch der Ministerpräsident Berlusconi nutzte das moderne Kommunikationsmittel der SMS sehr ausgiebig, um mit Frenden und Bekannten im Kontakt zu bleiben.

Kaum jemand weiß jedoch, das zu viele SMS schreiben auf dem Mobiltelefon zu einer Sehnenscheidenentzündung führt und diese kann sehr schmerzhaft sein. Bei einer Sehnenscheidenentzündung entzündet sich das Gewebe, das die Sehne umhüllt. Dabei ist das Handgelenk am häufigsten betroffen. Wenn diese Entzündung im Daumen passiert, nennt man es “Quervain-Krankheit”.

Diese wurde nach dem Schweizer Chirurgen De Quervain benannt und ist eine Erkrankung des Bewegungsapparats. Dieser fand heraus, das durch extrem vielen SMS-Schreiben der Daumen überlastet und die Sehnen, die der Daumenbewegung dienen, sicht entzünden.

Diese Erkrankung gibt es allerdings auch bereits vor dem SMS-Zeitalter, denn bei jeder übermäßigen Benutzung des Daumens kann es zur Entzündung kommen, daher weiß man auch nicht genau, ob es bei Berlusconi die Entzündung nur wegen eifrigen simsen zugezogen hat.

Berlusconi hatte kein Glück, denn eigentlich muss man solch eine Sehnenscheidenentzündung durch eine Operation loswerden, wie der Oberarzt Dr. Jörn Kircher der Uniklinik Düsseldorf gegenüber Rheinischen Post mitteilte.

Quelle:  Rheinische Post: Jetzt hat es auch Berlusconi erwischt


SMS-Schmuddelfilter von Apple

13. Oktober 2010 – 21:38

Es ist ja bekannt, dass Apple Inc. im App-Store Anwendungen bloß wegen entblößter Brüste sperrt. Apple will nun auch die SMS der iPhone-Benutzer sauber halten mithilfe eines SMS-Schmuddelfilters.

Schmuddelkram wie Sex Anwendungen im App Store werden gnadenlos gesperrt von Apple und nun sollen die sogenannten Applejünger sich auch unterwegs benehmen.

Ein Filterprogramm könnte beispielsweise verhindern, das Kurznachrichten mit zweifelhaftem Inhalt überhaupt versendet werden, indem das Programm einfach alle anstößigen Wörter wie herausnimmt.

Im Januar 2o08 hat Apple bereits diese Art der Kontrolle für die Erziehungshilfe für Eltern, die das Telefon ihrer Kinder kontrollieren wollen,  zum Patent angemeldet. Im Erläuterungstext  des Patentantrags wird  ”anstößiger Sprache” (englisch: “objectionable language”) gesprochen.

Die Technologie dahinter funktioniert folgendermaßen: Vor dem Versand der SMS prüft der SMS-Schmuddelfilter nach bestimmten Schlüsselwörtern, die auf einer Art schwarzen Liste stehen. Falls eins oder mehrere der Wörter in der zu versendeten SMS Kurzmitteilung stehen, wird der Versand unterbunden. Welche Wörter genau blockiert werden, kann der Anwender selbst bestimmen.

Das Patent für diesen Wortfilter für Schmuddel-SMS wurde nun von amerikanischen Patentamt anerkannt.

Meine Meinung zur dieser Idee:

Ich halte nichts von Bevormundung und falls sich sogar solch ein Filtersystem durchsetzt, wird die Jugend neue Wörter sich ausdenken, die jeder Jugendliche mit bestimmten sexuellen Handlungen oder anderen anstößigen Wörtern assozieren, die kaum ein Erwachsener verstehen wird.

Quelle:  ReadWriteWeb


PKW Fahrer stürzt 30 Meter wegen SMS-Tippen

26. September 2010 – 10:32

Bereits im August schrieb ich über einen Hubschreiber-Piloten der wegen des Schreibens einer SMS-Kurzmitteilung gestorben ist. Mehr Glück im Unglück hatte am gestrigen Samstag ein PKW Fahrer in Österreich.

Dieser war ebenfalls durch das Tippen einer SMS Nachricht so abgelenkt, das er auf die Gegenfahrbahn kam und infolge dessen über ein steiles Gelände in 30 Meter abstürzte.

Es geschah kurz vor 13:00 Uhr als der 28-jährige Einheimische in Wiesing im Bezirk Schwaz mit seinem PKW seinen schweren Unfall verursachte. Er war beim  Absturz in seinen Fahrzeug eingeklemmt, jedoch zu seinen Glücl ansprechbar. Er machte durch Rufe auf sich aufmerksam und ein vorbeikommender Busfahrer hörte seine Schreie und informierte die Polizei. So wurde der Mann verletzt in die Innsbrucker Universitätsklinik eingeliefert.